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Zur Eventübersicht07.04.2021
Kieler Forschungsteam entwickelt Gelenkschiene
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Rund 80 Prozent der Sportverletzungen sind sogenannte muskuloskelettale Schädigungen des Bewegungsapparats, zum Beispiel Verstauchungen, Zerrungen oder Überdehnungen.
Ein Forschungsteam aus dem Zoologischen Institut der Christian-Albrechts-Universität Kiel (CAU) hat eine flexible Gelenkschiene entwickelt, die maximale Beweglichkeit und optimale Stabilität verbindet. Inspiration für die Konstruktion waren die hauchdünnen Flügel von Libellen, die während des Fluges großen äußeren Belastungen standhalten müssen. Die Studie erschien am 11. Februar 2021 in der Zeitschrift Applied PhysicsA. Jetzt wollen die Forschenden ihre Idee in die Anwendung bringen und haben ein Patent auf das Prinzip angemeldet.
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